Stadtbummel durch Ahten

 

Unser Ziel waren verschiedene Märkte und ein deutscher Buchladen.

 

Also sind wir wieder mit Bus und U-Bahn in die Stadt gefahren.

 

Da wir daran gedacht haben, auf dem Fleischmarkt etwas zu kaufen, ging es zuerst zum Buchladen.

 

Dieser ist gut sortiert in einem kleinen zweistöckigen Anwesen.

Die Inhaberin spricht fliessend Deutsch, vermutlich stammt sie aus Deutschland.

Aus dem grossen Angebot hat Herta 3 Bücher ausgewählt.

 

Anschliessend sind wir wie fast immer nach Google Maps durch die Stadt gelaufen.

Es gibt sehr viel kleine Gassen in der Altstadt und ein Restaurant am anderen.

Oft erwarten einen davor nette Herren, die einen als möglichen Gast willkommen heissen.

 

Neben den vielen Restaurants, Souveniertläden und Boutiquen gibt es viele kleine und grosse Kirchen.

 

Nach einem Mittagessen sind wir zum Fleischmarkt gegangen.

Dieser hat ein unbeschreibliches Ausmass und ist sehr gewöhnungsbedürftig.

Man findet neben üblichen Angeboten von Metzgern ganze und halbe Tiere,

sorgfältig trapierte Schweinshaxen und vieles mehr.

Was für uns kaum zu ertragen war, war der Geruch.

 

Also sind wir weiter zum Gemüsemarkt und haben dort frisches Gemüse und sogar Erdbeeren erstanden.

 

Der Rückweg zum Campingplatz war ein Abenteuer für sich.

An einer Metrostation waren wir nicht sicher, ob es die richtige Linie war.

Da wir aber nur eine Station weiter wollten, um umzusteigen, ist Dietrich kurz entschlossen eingestiegen.

Als Herta ihm folgen wollt, hat sich die Türe vor Ihrer Nase geschlossen.

Es folgte eine aufregende Fahrt hin und her. Da die Tickets in Dietrichs Handtasche waren, konnte Herta die U-Bahn nicht einfach verlassen.

Mit viel Mühe hat sie einer Bediensteten der Bahn die Situation erklärt und diese hat sie hinausgelassen.

Mit einem neuen Ticket fuhr sie dann, wie Dietrich auch, nach mehreren Telefonaten zum Hauptbahnhof.

 

Nach der ersten Aufregung ist auch das etwas, von dem man berichten kann, wenn man eine Reise tut.

 

 Bilder

 

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