Hurra, das WoMo ist wieder flott

 

Am Dienstag Morgen kam das richtig Teil.

Da es regnete hat Dietrich dem Mitarbeiter, der das neue Teil einbaute, den Regenschirm gehalten, damit er nicht nass wurde.

Das wurde von dem jungen Mann, der, wie sich herausstellte, der Sohnn des Firmeninhabers war, sehr geschätzt.

Nach eingehender Kontrolle auf dem Monitor wurde der Motor gestartet und lief einwandfrei.

Öl und Kühlflüssigkeit wurden auf Dietrichs Wunsch geprüft und beides aufgefüllt.

 

Dann folgte die Probefahrt, Dietrich fuhr mit dem Juniochef.

Der Ford lief einwandfrei, alles OK!

 

Wir haben in bar bezahlt und los gings, in Richtung Kastraki.

 

Unterwegs haben wir noch den ADAC informiert, dass unser Problem gelöst wurde.

Wir möchten festhalten, dass die Unterstützung durch den ADAC und die lokalen Leute vorbildlich war.

 

Rückblicken können wir zusammenfassen:

1. Die Menschen in Griechenland waren sehr freundlich und hilfsbereit.

2. Es war aufregend, hat uns Sorgen gemacht und schlaflose Nächte bereitet.

3. Wurde einem klar, wie handicapiert man ist, wenn man mit dem WoMo nicht fahren kann.

    Irgendwann ist das Frischwasser leer und Abwassertank und die WC-Kassette sind voll.

    Man kann nicht so einfach zum Einkaufen oder einen Ort anfahren.

4. Auch dieses Problem konnte gelöst werden und wir sind um eine grosse Erfahrung reicher.

 

Bei anhaltendem Regen sind wir nach Kastraki gefahren.

Die Felsen haben trotz des schlechten Wetters einen tiefen Eindruck geprägt.

 

 Bilder